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  • Haukadalur, das Tal der Geysire

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    Das Haukadalur-Tal ist berühmt für die Geysire, die in regelmäßigen Abständen aus den Tiefen der Erde ausbrechen. Der Bruch, der die Insel durchläuft und sie teilt, ist durch die thermische Aktivität entstanden. Er sorgt für eine nachhaltige Energienutzung in Island und stellt für die Reisenden ein großes Spektakel dar.

    Der bekannteste Geysir ist der Stokkur, der alle 14 Minuten eine Fontäne aus Wasser und heißem Dampf produziert, die bis zu 20 Meter erreicht. Darüber hinaus ermöglicht die Reise nach Haukadalur ein Bad in den heißen Quellen des Geysirs, was sowohl im Sommer als auch im Winter als größtes Naturspektakel von Island gilt.

  • Hallgrímskirkja

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    Sie ist die wichtigste Kirche in Reykjavik und ihr Bau hat über 40 Jahre gedauert. Es ist das größte Gebäude Islands und bietet den besten Ausblick der Stadt. Der Architekt, Guðjón Samúelsson, stützte sich für den Bau der Fassade und des schlichten Inneren auf die Lavaströme. Es gibt drei Kirchenschiffe und eine große Pfeiffenorgel in deutschem Stil.

    Neben der Tür befindet sich eine Messias-Statue, eine Darstellung Christi, als der Geist Gottes bei seiner Taufe zu ihm hinabsteigt, indem er die Dreifaltigkeit symbolisiert. Gegenüber der Kirche steht eine weitere Statue, diesmal von Leif Eriksson und sie stellt eine Gedenkstätte von Alþingi, des ältesten Parlaments Europas, dar.

  • Der Tjörn-See

    rennes

    In Island kommen viele Sonnentage im Jahr selten vor, aber wenn sie sich erst einmal zeigt, ist es herrlich am ruhigen See Tjörn von Reykiavik spazieren zu gehen, der bei der Altstadt gelegen mit den bunten Häusern rundherum ein wunderschönes Bild abgibt. Dieser städtische Teich war der erste Ort, an dem die ersten Siedler landeten, die im 9. Jahrhundert nach Island kamen und heutzutage ist es üblich, dass sich Familien sich auf den Grünflächen aufhalten und die 40 verschiedenen Vogelarten, die dort zu finden sind, beobachten.

     

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