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  • Die Städte

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    Die Hauptstadt von Malta, La Valleta, ist eher klein, ist aber bei einem Besuch auf der Insel ein  absolutes Muss. Die Altstadt, eine wahre Festung, versetzt den Besucher in die Zeiten der  Ritter des Malteserordens. Dort befinden sich auch die meisten Sehenswürdigkeiten. Einen  guten Ausgangspunkt für einen Rundgang durch den Ort bietet der Hafen von La Valleta. Von  hier aus lassen sich die wichtigsten Plätze, der Großmeisterpalast, die Festung St. Elmo sowie  die Kathedralen St. John´s und St. Paul am besten aufsuchen. Weitere interessante Städte sind  Mdina und Rabat, beides mittelalterliche Stadtanlagen, die man an einem Tag besichtigen  kann. Für die Anfahrt bietet sich die Fähre im Hafen von Cirkewwa mit Richtung auf die Insel  Gozo an.

  • Die Strände

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    Malta ist bekannt für seine felsige, zerklüftete Küste; es gibt aber auch Sandstrände, die der  Öffentlichkeit zugänglich sind und Dienstleistungen für Touristen bieten. Wenn Sie Strände mit  türkisblauem Wasser und Grotten mögen, empfiehlt sich vor allem die Blue Grotto, eine  natürliche Felsformationen inmitten des blauen Meeres. Besondere Ruhe direkt am Meer  findet man auf Comino, der dritten Insel Maltas. Stadtanlagen gibt es hier keine, denn die  Hauptattraktion der Insel ist die Blaue Lagune, die sich hervorragend zum Tauchen und  Schwimmen eignet.

  • Die Ruinen

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    Malta blickt auf eine siebentausend Jahre alte Geschichte zurück, die den Ort zu einer  archäologischen Referenz werden lässt. Zu den ersten megalithischen Tempelanlagen gehören  Haga Qim, Mnjandra, Ggantija und das Hypogeum. Letzteres wurde zufällig im Jahr 1902  gefunden und erstreckt sich auf drei Etagen, wobei sich auf der ersten zehn Meter tiefe Höhlen  befinden.

     

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